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Bio-Braugerste aus dem Waginger Ökomodell

 

 

Alle Verkaufsstellen unter: www.waginger-see.de/

 

Da ist der Heinz drin

Waginger See Hoibe: Echt öko, echt STEINER

 

Quelle: "Alzhaus-Media", Andreas Falkinger, Trostberg

 

Seit 2015 braut die Schlossbrauerei Stein ihre Heinz-vom-Stein-Biobiere mit der Bio-Braugerste aus der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Diese Kooperation nutzt allen Beteiligten - uns STEINERN, weil wir für einen wesentlichen Rohstoff nur kurze Wege gehen müssen, den Landwirten, weil ihnen der Absatzmarkt garantiert ist, und den Kunden, weil sie beste Qualität aus der Region für die Region bekommen. Eine runde Sache. Ganz besonders freuen wir uns über die Akzeptanz, die dadurch im Umgriff der Ökomodellregion für unsere Bioprodukte erwachsen ist: In Waging und Umgebung wird der Heinz vom Stein jetzt als „Waginger See Hoibe“ vertrieben.

 

Das Team der Tourist-Info um Evi Gruber hatte die Idee, die heimische Bio-Braugerste touristisch zu vermarkten. Nun ist das Ergebnis im Einzel- und Fachhandel rund um den Waginger See erhältlich. Mit dem Gedanken, Urlaubsgäste zur An- oder Abreise mit einem kleinen Geschenk zu überraschen, sollen sich Vermieter von Privatzimmern und Ferienwohnungen angesprochen fühlen, das Bier anbieten und somit regionale Identität im Tourismus fördern.

 

Aber nicht nur bei den Urlaubsgästen kommt die Waginger See Hoibe hervorragend an – auch die Einheimischen stehen zu unserem, zu ihrem Bier. Erhältlich ist die Waginger See Hoibe im Getränkemarkt Mayer, bei Getränke Winkler, beim Top Getränkefachmarkt, bei Edeka Peschka, Edeka Böhr, Edeka Dorrer und im Bio-Laden in Waging, bei Getränke Wiesenberger in Tengling und Tittmoning, bei Getränke Winkler in Petting, im Prima Getränkemarkt in Tittmoning sowie beim Stadlerbräu Fridolfing.

 

Weitere Adressen unter www.waginger-see.de/hoibe. -fal

 

Bildtext:

Evi Gruber von der Tourist-Info Waging präsentiert unser „Urlaubsbier“ nicht nur für Urlauber. Foto: fal

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Heinz vom Stein BIO-Biere mit heimischer BIO-Braugerste

 

Quelle: "Falkinger Presse", Andreas Falkinger, Trostberg

  

„Ideale Ergänzung“: Die Schlossbrauerei Stein unterstützt die Ökomodellregion Waginger See.

 

Aus der Region, für die Region – dieser Grundsatz gilt für die Schlossbrauerei Stein nicht nur beim Vertrieb, sondern bereits beim Brauen: Schon lange pflegen die Steiner eine intensive Partnerschaft mit rund 100 Chiemgauer Landwirten, die jährlich 1.300 Tonnen Braugerste liefern.

 

„Durch unser Chiemgauer Braugersten-Programm sichern wir höchste Produktqualität und unterstützen aktiv die heimische Landwirtschaft. Davon profitieren alle: wir, die Bauern und die Kunden“, sagt Geschäftsführer Stefan Haunberger. Jetzt macht die Schlossbrauerei den nächsten Schritt: Sie kooperiert mit der vor einem knappen Jahr gegründeten Ökomodellregion Waginger See. 

Damit können die Brauer künftig für die Bio-Schiene mit den Heinz-von-Stein-Bieren (HvS) Biobraugersteaus der Region verarbeiten. 

 

Ziel der Ökomodellregion ist es, mehr heimische Bioprodukte zu erzeugen, zu verarbeiten und zu vermarkten. Gerade beim Biogetreide ist das Entwicklungspotenzial sehr groß. Als Grundsatz hat die Region definiert, dass in einer standortangepassten, umweltverträglichen und ökonomisch sinnvollen Landwirtschaft Optimierung vor Maximierung geht. „Das entspricht exakt unseren Ansprüchen an unsere Bio-Produkte. Deshalb sind wir überzeugt, dass wir uns ideal ergänzen – die Region mit ihren zukunftsweisenden Projekten und wir mit unserer langjährigen Erfahrung mit Biobieren.“

  

Sieben Biolandwirte bauen heuer die Biosorte „Grace“ für die Schlossbrauerei an. 

„Mit dieser Zusammenarbeit geben wir den Landwirten nicht nur die Gewissheit, das Vernünftige und Richtige zu tun, sondern auch eine ökonomische Perspektive“, sagt 1. Braumeister Markus Milkreiter. 

Den Gerstenbauern werde ein fairer Preis gezahlt. „Das ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg. 

Die Anforderungen an den Bioanbau und der Konkurrenzdruck sind hoch. 

Unsere Partnerschaft gibt den Landwirten Sicherheit.“ 

 

„Keiner erwartet den schnellen Erfolg, aber wir müssen die Aufbruchstimmung der Ökomodellregion gemeinsam nutzen. Die Landwirte wollen etwas bewegen, und wir wollen dabei helfen.

Die Produktqualität dürfen wir aber nicht aus den Augen verlieren. Deshalb geben wir dem Projekt die Zeit, um schrittweise zu wachsen“, umreißt der Braumeister den Zeitplan.

 

Etappenziele seien, die Qualitätsanforderungen für die Mälzerei zu erfüllen und parallel eine gemeinsame Logistik aufzubauen – von der Reinigung der Bio-Gerste über die Lagerung bis zur Anlieferung. „Wir sind gleichermaßen optimistisch und realistisch, dass das gelingt“, ergänzt Geschäftsführer Haunberger. „Wenn sich dann noch mehr Biolandwirte anschließen, soll uns das nur recht sein. “ Außerdem denken die Steiner bereits an eine weitere Perspektive: „Wir können uns sehr gut vorstellen, dass wir in naher Zukunft für die Heinz vom Stein Biere (Weißbiere hell und dunkel, alkoholfreie Biere) Bioweizen aus der Ökomodelregion Waginger See einsetzen.“

 

 

BIO-Zwickelbier: Waginger See Hoibe - aus der Region für die Region

  

In der Schlossbrauerei Stein mit Bio-Braugerste aus der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel gebraut.

Seit 2015 verarbeitet die Schlossbrauerei regionale Bio-Braugerste zu fünf hervorragenden Heinz-vom-Stein-Bieren. Ein Dutzend Bio-Landwirte aus der Ökomodellregion beliefern die Traditionsbrauerei aus Stein an der Traun mit Qualitätsbraugerste.

 

Dies ist ein wertvoller Beitrag, um ein wichtiges Ziel der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel zu erreichen: mehr Landwirte und Verarbeiter für die Herstellung heimischer Bio-Produkte zu gewinnen.

 

Seit 2017 gibt es das eigens für die Urlaubsregion Waginger See abgefüllte Bio-Zwickelbier „Waginger See Hoibe“, gemäß dem Motto „Aus der Region, für die Region“.


 

bild01a.jpgWaginger See Hoibe, Sonderplakat.jpg

Schlossbrauerei Stein und die Ökomodellregion Waging

kooperieren mit der Mussenmühle in Tacherting

   

Tacherting/Stein a.d. Traun/Text: Andreas Falkinger

 

 „Dass uns die Familie Huber Kapazitäten in ihrem Lagerhaus in der Mussenmühle bieten kann, ist für uns ein Glücksfall. Und nicht nur für uns – alle Beteiligten profitieren davon.“ Markus Milkreiter, 1. Braumeister der Schlossbrauerei Stein, ist begeistert, wie sich das Problem, die von der Ökomodellregion Waginger See – 

Rupertiwinkel gelieferte Biobraugerste sach- und fachgerecht zu lagern, in Wohlgefallen aufgelöst hat.

 

Alle Beteiligten profitieren von der Lösung – die Ökomodellregion, die Schlossbrauerei und natürlich auch die Mussenmühlen-Inhaber. „Das Lagerhaus ist das letzte fehlende Puzzleteil. 

Bio-Braugerste muss strikt getrennt von Gerste aus konventionellem Anbau gelagert werden. 

Das ist in der Mussenmühle gewährleistet. Die Familie Huber hat sich ja auf Bioprodukte spezialisiert, da können wir dafür garantieren, dass unser Rohstoff rein bleibt.“ In puncto Größe und Lage sei die Mussenmühle ideal – sowohl für die Landwirte der Ökomodellregion als auch für die Brauerei.

 

Im Spätherbst vergangenen Jahres hatte sich die Zusammenarbeit angebahnt: Über eine Anfrage beim Maschinenring sei der Kontakt zur Ökomodellregion entstanden, erzählt Mühlenchef Markus Wallner-Huber. Die Schlossbrauerei hatte bereits angestoßen, dass die Biobauern der Ökomodellregion für die Biobiere der Brauerei Gerste liefern sollten, um – wie das bereits seit zehn Jahren im konventionellen Landbau geschieht – regionale Rohstoffe nutzen zu können und regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken. „Der Bio-Gedanke war 

nicht leicht zu verwirklichen, weil eine dezentrale Lagerung des Getreides zu kostenintensiv gewesen wäre“, erklärt Milkreiter. „Da war die Chance, die sich durch die Mussenmühle aufgetan hat, exakt die Lösung, nach der wir alle gesucht haben.“

 

Betreut wird das Biogerstenprojekt der Schlossbrauerei Stein vor Ort von deren Mitarbeiter Ulli Probst. „Auch diese Tatsache verspricht einen reibungslosen Ablauf: Mit Herrn Probst arbeiten beide Seiten vertrauensvoll zusammen – sowohl wir von der Brauerei als auch die Familie Huber“, betont Milkreiter.

 

Seit dem ersten Kontakt hat sich in der Mussenmühle viel getan: Burgi Huber und ihr Mann Markus haben seit Anfang des Jahres rund 30.000 Euro in ihr Lagerhaus investiert, um es für die Anforderungen, die die Lagerung von Bio-Braugerste stellt, optimal fit zu machen: „Wir haben nach Wünschen und Vorgaben der Schlossbrauerei die Silos umbauen lassen, die Elektronik wurde überholt, Motoren, Reinigung, Heizung und Trocknung wurden überprüft und gewartet“, berichtet Markus Wallner-Huber. „Wir sind gerüstet: Die Ernte kann kommen.“

 

Durch die Kooperation mit den Steinern hat die Mussenmühle verstärkt die Aufmerksamkeit der Ökomodellregion auf sich gezogen: Bislang ist geplant, bis zu 250 Tonnen Biobraugerste in der Mussenmühle einzulagern. Insgesamt hat das Lagerhaus aber Platz für rund 600 Tonnen. „Da liegts nahe, dass wir auch andere Rohstoffe der Ökomodellregion einlagern“, erzählt Burgi Huber. Das verschaffe der heimischen Biolandwirtschaft zusätzliche Produktionskapazitäten. Markus Wallner-Huber: „Wir rechnen mit ordentlichen Zuwachsraten auf dem Biosektor.“

 

Für die Eigentümer der Mussenmühle ist die Kooperation mit der Ökomodellregion und der Schlossbrauerei eine Möglichkeit, die zweite Säule des Familienbetriebs deutlich zu stärken – und das rein auf regionaler Basis. Burgi Huber: „Unser Bio-Mühlenladen istselbstverständlich weiter ein ganz wesentlicher Teil unseres kleinen Unternehmens. Hier verkaufen wir regionale Bioprodukte. Aber insgesamt wird diese Sparte für kleine Betriebe nicht unbedingt leichter, nachdem jeder Discounter Bioregale eingerichtet hat. Dass wir da qualitativ locker mithalten können, steht außer Frage. Auf einen Preiskampf kann man sich als Firma mit unserer Größenordnung nicht einlassen. Wir müssen mit Qualität, mit Regionalität und mit eigenen Produkten punkten. Das versuchen wir, und das gelingt uns, wie wir meinen, recht gut.“ 

 

Dafür investieren die Hubers auch in die Außenwirkung ihrer Mussenmühle. Für Gruppen organisieren sie in ihrer Kunstmühle aus dem 11. Jahrhundert unter anderem für Vereine, Verbände und Privatleute Führungen unter dem Motto „Erlebnistag in der Mühle“. 

Kindgerecht gestaltet werden diese Erlebnistage für Kindergarten- und Schulkinder. Für Burgi Huber ist das selbstverständlich, ist sie doch selbst Mutter von vier Buben – Michael (11), Alexander (4), Johannes (2) und Benedikt (1). 

 

So jung die Kooperation auch sein mag, historisch sind die Mussenmühle und Stein schon lange verbunden: Im Mittelalter sammelte die Mühle die Zwangsabgaben der Bauern in Form von Getreide an den Ritter Heinz von Stein ein. Heute ist die Mühle wieder Sammelstelle für die Steiner – nur mit Zwang hats diesmal nichts zu tun. Und nachdem die Hubers ja ihren Bioladen betreiben, soll‘s dort in Zukunft auch das Endprodukt der gemeinsamen Zusammenarbeit zu kaufen geben – die Biobiere der Schlossbrauerei. Die tragen übrigens das Label „Heinz vom Stein“, womit sich der Kreis auch hier wieder schließt.

 Schlossbrauerei-Banner Mussenmühle.jpg

 


 

  

 

 

 

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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