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Umweltschutz, eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt


 

In unseren Unternehmenszielen zur Qualitätspolitik unseres Hauses wurde formuliert:

„Wir tragen die Verantwortung unserer Umwelt für heute und morgen. Neben dem Geschmack unserer Produkte schätzen unsere Kunden vor allen Dingen die Natürlichkeit unserer Produkte“.

Was liegt also für die Schlossbrauerei Stein näher als diesen Anspruch an Reinheit auch durch umweltorientiertes Handeln und verantwortungsvollem Umgang mit unserer Natur zu entsprechen.

Nachhaltiges Qualitätsmanagement und innovative Vermarktungsideen sichern unserer Brauerei eine erfolgreiche Zukunft.

 

 

Landschaftsschutz


 

Neben der Treue zur Region hat man sich auch dem Landschaftsschutz verschrieben. Mit jeder verkauften Kiste STEINER Bier oder Limo unterstützt das Unternehmen Projekte des Landschaftspflegeverbandes Traunstein wie  z. B. das Schwenden von Almen, die Streuwiesenpflege oder den Erhalt von Streuobstbeständen.

 

   

Aktuelle Scheckübergabe am 13. März 2013

 

Foto:

Auch wenn es sich bei Spendenübergabe an den LPV durch die Vertreter

der Schlossbrauerei, Geschäftsführer Stefan Haunberger und Vertriebsleiter 

Reinhold Steinberger, um eine symbolische Geste handelte, durfte 

die Unterschrift auf dem Scheck nicht fehlen: Als Unterlage diente der 

Rücken des LPV-Vorsitzenden Markus Fröschl.

 

 

 

10.000 „Chiemgauer“ für Pflegemaßnahmen   

Schlossbrauerei Stein unterstützt den Landschaftspflegeverband 

Traunstein wieder mit großzügiger Spende

    

Die Schlossbrauerei hat den Landschaftspflegeverband Traunstein (LPV) wieder mit einer 

großzügigen Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt. Der Betrag  

wurde – wie in den vergangenen vier Jahren – wieder vollständig  

in der Regionalwährung „Chiemgauer“ ausbezahlt und  

fließt in unterschiedliche Pflegemaßnahmen, wie in die Streuobstwiesenpflege.  

Wie der Geschäftsführers des LPV, Jürgen Sandner, bei der  

symbolischen Scheckübergabe durch den Geschäftsführer der  

Schlossbrauerei, Stefan Haunberger, und Vertriebsleiter Reinhold 

Steinberger auf dem Anwesen des LPV-Vorsitzenden Markus 

Fröschl in Nunbichl (bei Trostberg) erklärte, können mit der großzügigen Finanzspritze  

der Schlossbrauerei heuer auf 40 Streuobstwiesen rund 150 alte 

Obstbäume ausgelichtet werden. Ziel des Auslichtungsschnittes  

sei es, die betagten, ökologisch wertvollen Obstbäume der Streuobstwiesen 

zu erhalten. Ohne Schnitt, der etwa alle fünf Jahre erforderlich sei, würde die Baumkrone

immer dichter und es bestünde die Gefahr, dass durch starken Fruchtbestand Äste abbrechen 

oder die Bäume durch Sturm oder Schneebruch stark geschädigt werden, räumte Sandner 

weiter ein. Beim Schnitt müsse besonders darauf geachtet 

werden, dass das stärkere sogenannte Totholz (abgestorbene  

Äste) im unteren Kronenbereich bewusst erhalten bleibe.  

Totholz bietet seinen Angaben zufolge einen wichtigen Lebensraum 

für zahlreiche Tierarten. Durch den Schnitt verbessere 

sich auch die Qualität der Früchte. Der Obstbaumschnitt wird vom  

LPV seit Winter 2009/2010 angeboten und soll auch weiterhin 

durchgeführt werden. Im nächsten Herbst ist wieder eine Pflanzaktion von Obst -

bäumen für Streuobstwiesen geplant.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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