Schlossbrauerei Stein
Heinz vom Stein Erlebniswelt

 

Braugerste aus der Region

 


 

 

Bier braucht Heimat - Braugerste aus der Region

 

Die Qualität eines Bieres beginnt bei der sorgfältigen Auswahl der Zutaten. Und die findet die Schlossbrauerei Stein zu einem großen Teil direkt vor der Haustür: Braugerste aus dem Chiemgau!

Nach einigen Jahren Forschung und vielen Gesprächen in der Region stand fest – die Sommergerste der Sorte »Grace« eignet sich besonders gut für ein schmackhaftes Bier. Mehr als 100 Chiemgauer Landwirte beliefern die Schlossbrauerei Stein nun damit.

 

Weil Qualität oberstes Gebot ist, verlangt die Schlossbrauerei von den Bauern u. a. die Verwendung von zertifiziertem Saatgut und die Einhaltung einer geregelten Fruchtfolge. Somit ist eine hervorragende Braugerstenqualität gesichert. 
Dafür stehen die Landwirt aus der Region gerne mit ihrem Namen.

 

Unser Braumeister, Markus Milkreiter, erklärt wie eine Vermischung mit anderer Braugerste ausgeschlossen wird:

Die Landwirte liefern die Chiemgauer Braugerste ans Lagerhaus, von wo aus sie in eine von der Brauerei ausgewählte Mälzerei geht.

Separat und rein wird dann das Gerstenmalz an die Schlossbrauerei zurückgeliefert.

Damit schließt sich der Kreis: Bier aus der Heimat durch Malz aus der Heimat. „Prost!“

 

 

Umweltschutz, eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt

 

In unseren Unternehmenszielen zur Qualitätspolitik unseres Hauses wurde formuliert:
„Wir tragen die Verantwortung unserer Umwelt für heute und morgen. Neben dem Geschmack unserer Produkte schätzen unsere Kunden vor allen Dingen die Natürlichkeit unserer Produkte“.
Was liegt also für die Schlossbrauerei Stein näher als diesen Anspruch an Reinheit auch durch umweltorientiertes Handeln und verantwortungsvollem Umgang mit unserer Natur zu entsprechen.
Nachhaltiges Qualitätsmanagement und innovative Vermarktungsideen sichern unserer Brauerei eine erfolgreiche Zukunft.

 

 

Landschaftsschutz

 

Neben der Treue zur Region hat man sich auch dem Landschaftsschutz verschrieben. Mit jeder verkauften Kiste STEINER Bier oder Limo unterstützt das Unternehmen Projekte des Landschaftspflegeverbandes Traunstein wie z. B. das Schwenden von Almen, die Streuwiesenpflege oder den Erhalt von Streuobstbeständen.

 

 

Braugerste

  • Bild 1
    Bild 1
  • Bild 2
    Bild 2

 

 

 

 

Nepomuk Allee

Die Geschichte der Nepomukkapelle in Stein

 


 

 

Für den Erhalt der Nepomuk- Kapelle engagieren sich die Burgfreunde sowie die Stadt Traunreut. Die Pflege der wunderschönen 650 Meter langen Allee hat die Schlossbrauerei Stein hinsichtlich ihrer intensiven Naturschutzaktivität übernommen.

 

Maria Anna Kunegundis Freifrau von Lösch, geborene Gräfin von Törring-Seefeld und Gemahlin des damaligen Besitzers von Schloss Stein, hatte die Kapelle 1738 aufgrund eines Gelübdes gestiftet. Sie liegt am Ende einer prächtigen, etwa 650 Meter langen Lindenallee, die geradewegs vom Schloss zur Kapelle führt. In dem von vier Pfeilern getragenen, offenen Kuppelraum, über dem eine belichtete Laterne aufragt, steht eine Statue aus weißem Marmor, die den heiligen Johannes Nepomuk als Priester mit Birett und Sternenkranz, mit dem Kruzifix im Arm und der Siegespalme in der Hand darstellt. Innen ist die Kapelle reich mit Fresken ausgeschmückt. Die vier großen Figuren an den Eckpfeilern verkörpern die Kardinaltugenden. Darüber sind in vier Medaillons Szenen aus dem Leben des heiligen Nepomuk abgebildet. Der Heilige Nepomuk gilt nicht nur als Wasserheiliger, als der er auf vielen Brücken steht. Man rief ihn auch bei Krankheit und Not, besonders bei schuldlosen Verdächtigungen an. Außerdem galt er als Schützer des Beichtgeheimnisses und Streiter gegen Fürstenwillkür. Beides könnte der Grund dafür sein, dass er auf Befehl des böhmischen Königs Wenzel 1393 in der Moldau ertränkt wurde.

 

In den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts beschloss deshalb der Verein der Freunde der Burg Stein im Auftrag der Gemeinde eine gründliche Sanierung und Sicherung der alten Kapelle. Zunächst wurde damals das äußere Pflaster wieder freigelegt, dann die Fundamente ausgebessert, eine Drainage verlegt, Holzbalustraden neu eingefügt und schmiedeeiserne Gitter nach dem Vorbild von Baumburg zum Schutz von Standbild und Fresken angebracht sowie das innere Pflaster neu verlegt. Eine Restaurierung der Fresken erfolgte 1978. Eine umfassende erneute Restaurierung erfolgte in den Jahren 2007/08.

 

Die schöne Lindenallee wird über die Schlossbrauerei Stein und zahlreichen freiwilligen Heldern gepflegt und gehegt und läd jeden Besucher zu einen kurzweiligen Spaziergang zu der Nepomukkapelle ein.

 

 

Nepomuk Allee

  • Bild 1
    Bild 1
  • Bild 2
    Bild 2
  • Bild 3
    Bild 3
  • Bild 4
    Bild 4

 

 

 

Brauwasser

Reinstes Tafelwasser aus dem Tiefbrunnen der Schlossbrauerei

 


 

 

Die Steiner Brauerei ist stolz. Ihr Brauwasser ist nämlich kein normales Wasser, sondern ein ganz besonderes. Im Tiefbrunnen der Schlossbrauerei befindet sich reinstes Tafelwasser, dessen Wasserverlauf eindeutig zeigt, dass es aus den Chiemgauer Bergen stammt und eine erstklassige Wasserqualität aufweist.

 

Da unser Brauwasser sehr rein und qualitativ hochwertig ist, sind unsere Produkte einzigartig. Erst kürzlich wurde in engster Abstimmung mit dem Landratsamt Traunstein, dem Wasserwirtschaftsamt sowie der Stadt Traunreut, ein deutlich erhöhter Schutz unseres Brauereibrunnens bzw. unseres Brau- und Tafelwassers festgelegt.

 

 

Brauwasser

  • Bild 1
    Bild 1

 

 

 

Wasserkraftwerke

Regenerativer Strom aus eigener Wasserkraft

 


 

 

Durch zwei wasserbetriebene Elektrokraftwerke am Steiner Mühlbach produziert die Schloßbrauerei Stein seit über 100 Jahren 99% ihres gesamten Stromverbrauches.

Einen umweltfreundlicheren gewonnenen Strom gibt es nicht.

 

 

Wasserkraftwerke

  • Bild 1
    Bild 1
  • Bild 2
    Bild 2
  • Bild 3
    Bild 3
  • Bild 4
    Bild 4

 

Fischtreppen

Schlossbrauerei Stein investiert in die Ökologie der Traun

 


 

 

 

Nach dem Bau der Wanderhilfe für Fische bzw. Gewässerorganismen am Poschmühlwehr an der Traun, sind sich die Wehrbetreiber wie z.B. die Schlossbrauerei Stein einig, dass dies eine sinnvolle Investition zum Wohle der Ökologie an der Traun war.

 

Die Fischtreppe überwindet auf einer Länge von über 135 Meter ca. fünfeinhalb Meter Höhe und verbindet das Oberwasser der Traun mit dem Unterwasser des Poschmühler-Wehres.

Die Dotationswassermenge (300l/s) fließt durch eine neue Aussparung in der Hochwasserschutzmauer des Wehres in die naturnahe Wanderhilfe, die aus zahlreichen Naturbecken besteht. Die Becken haben eine durchschnittliche Größe von bis zu einen Meter Tiefe und ca. 2 Meter Breite. Dadurch können auch so genannte Fischnährtiere die Wanderhilfen besiedeln.

 

Die Fischereiberechtigten sowie die Fachberater des Bezirks Oberbayern sprachen der Fischtreppe am Poschmühler-Wehr an der Traun, ein großes Lob aus. Hier entstand ein neuer und wertvoller Lebensraum, dessen Funktion weit über die normal üblichen Fischtreppen bzw. Wanderhilfen hinausgeht. Dieses hohe Lob bekräftigt uns, auch weiterhin, sinnvolle Investitionen im Bereich der Ökologie zu tätigen, so die Geschäftsleitung der Schlossbrauerei Stein.

 

 

Fischtreppen

  • Bild 1
    Bild 1
  • Bild 2
    Bild 2

 

 

Fledermaus-Projekt

Die Höhlenburg ist Naturschutzgebiet

 


 

 

Europäisches Natura-2000-Gebiet als Refugium für Fledermäuse

 

So beliebt wie die Steiner Höhlenburg im Sommer bei den menschlichen Touristen aus nah und fern ist, wird sie im Winter besonders gern von tierischen Besuchern bevölkert:

Von Oktober bis März überwintern bis zu sieben Fledermausarten in der Felsenburg und den angrenzenden Nagelfluhwänden. Nachgewiesen wurden bisher die Arten Wasserfledermaus, Fransenfledermaus, Großes Mausohr, Bartfledermaus, Braunes Langohr, Zwergfledermaus und Mopsfledermaus. Damit handelt es sich um ein besonders artenreiches Fledermauswinterquartier.

Das Vorkommen der seltenen Mopsfledermaus hat dazu geführt, dass die Felsenburg als europäisches Natura-2000-Gebiet ausgewiesen wurde. In den meisten Jahren werden zwar nur wenige überwinternde Fledermäuse in den Gängen der Burg gefunden, doch ist davon auszugehen, dass viele Tiere sich in den zahlreichen tiefen Spalten der Gemäuer verbergen und daher nicht entdeckt werden können.

Während des Winterschlafes sind alle Lebensfunktionen der Fledermaus (Körpertemperatur, Atmung, Stoffwechsel) stark herabgesetzt. Sie lebt in dieser Zeit von ihren Fettreserven. Werden Fledermäuse im Winterquartier gestört, wachen sie auf, was mit besonders hohem Energieverbrauch verbunden ist.

Zu häufige Störungen können deshalb für das Tier den Tod bedeuten. Aus diesem Grund werden in der Felsenburg während des Winters keine Führungen für Besucher durchgeführt.

 

 

Schlossbrauerei Stein - Wiskott GmbH & Co. KG

Schlosshof 2, D-83371 Stein an der Traun

 

Telefon: +49 8621 98 32 0, Telefax: +49 8621 98 32 40

Bierbestellung: +49 8621 98 32 20

 

Impressum  •  Datenschutz  •  AGB  •  Downloads

 

Schlossbrauerei Stein @facebook Schlossbrauerei Stein @YouTube Schlossbrauerei Stein @Instagram