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In den Top 5 des Landkreises

 

Wirtschaftspanther: STEINER in erlauchten Kreis gewahlt

(Presse: Andreas Falkinger)

 

Die Schlossbrauerei Stein ist zum Botschafter der Wirtschaftsregion Chiemgau ernannt worden.

Geschäftsführer Stefan Haunberger nahm die Urkunde bei der Preisverleihung zum

Chiemgauer Wirtschaftspanther im Grassauer Golf Resort Achental aus den 

Händen von Landrat Siegfried Walch entgegen.

  

Erstmals hatte Walch gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft 

des Landkreises Traunstein (Wifö TS) den Wirtschaftspanther ausgelobt, 

und gleich auf Anhieb wählte die Jury – Vertreter aus der 

Handwerkskammer, der IHK, des Gewerbeverbandes Traunstein 

und Umgebung, des Informationskreises der Wirtschaft und der 

Wifö – die Schlossbrauerei Stein in den erlauchten Kreis der Top 

5, aus denen letztlich auch der Preisträger, die Serva Transport  

Systems GmbH aus Grabenstätt, gekürt wurde. „Wir gratulieren

den Siegern von ganzem Herzen“, sagte Stefan Haunberger  

nach der Preisverleihung. „Für uns ist es eine Riesen-Ehre, in

diesem Konzert der außerordentlichen Unternehmen mitspielen 

zu dürfen.“ 

Als eines der fünf besten Unternehmen des Landkreises wird die  

Schlossbrauerei Stein in die Netzwerk-Aktivität der Wirtschaftsförderungsgesellschaft 

des Landkreises Traunstein eng eingebunden. 

„Eine Aufgabe, der wir nicht nur gerecht werden wollen,

sondern auf die wir uns sehr freuen“, sagte Haunberger. „Wir verstehen 

den Wirtschaftspanther als sichtbares Zeichen dafür, 

dass sich die Wifö noch stärker in Richtung Regionalmanagement 

aufstellen will. Dazu können wir mit unserer Erfahrung in Sachen

Regionalität mit Sicherheit Wertvolles beitragen."

 

 

 

 

Schafkopf-Endturnier am 19.3.2016 im Brauereigasthof "Martini" in Stein/Traun

   

Tausend siegt mit 126 „Guaden“

41. Steiner Preisschafkopfturnier: 168 Kartler spielten um Pokale

 

Mit sagenhaften 126 „Guaden“ hat Lokalmatador Thomas Tausend aus Stein das Endturnier des 41. Steiner Preisschafkopfens für sich entschieden. Insgesamt

 

waren etwa 2.500 Schafkopfer in rund 50 Steiner Bierwirtschaften zum Ausscheidungsdurchgang angetreten, davon hatten sich

 

200 Spieler und Spielleiter für die Finalrunde am vergangenen Samstagnachmittag im Brauereigasthof „Martini“ in Stein qualifiziert.

 

Nach Stein angereist waren letztlich 168 Spieler.

 

Den mit 300 Euro und einem Pokal dotierten ersten Preis sicherte sich Tausend vor Alois Mühlbacher aus Wonneberg, der 109

Punkte erreichte und dafür ebenfalls einen Pokal und 200 Euro Preisgeld mit nach Hause nahm. Dritter mit 95 Punkten wurde Lorenz

Koch aus Halfing – 150 Euro und ein Pokal waren sein Lohn. Die weiteren Plätze: 4. Josef Freimanner aus Waging (93 Punkte,

100 Euro), 5. Sepp Rudholzer aus Waging (91 Punkte, 80 Euro), 6. Helmut Ertl aus Tittmoning (86 Punkte, 75 Euro), 7. Gerold Peterlunger

aus Garching (81 Punkte, 70 Euro), 8. Anton Schnell aus Eggstätt (77 Punkte, 65 Euro), 9. Reinhard Sigl aus Obing (75 Punkte, 60 Euro) und

10. Jakob Niederbuchner aus Aiging (72 Punkte, 50 Euro). Die Plätze 11 bis 30 bekamen je einen Kasten

Steiner Hell, die Plätze 31 bis 60 wurden mit einem Sechsertragerl Steiner Hell bedacht. Beste Frau war Rosmarie Ober

aus Obing mit 27 Punkten, die mit einem Sechsertragerl und einer Flasche Heinz-Likör bedacht wurde. Als Vorletzte mit jeweils

93 Schlechten holten sich Bernhard Deinwallner aus Eiselfing und Josef Wührer aus Burghausen den Schneiderpreis – ebenfalls

mit einem Sechsertragerl samt Likör dotiert. Für einen reibungslosen Ablauf des Preisschafkopfens sorgten Organisator Klaus Stahl und Vertriebsleiter

Reinhold Steinberger von der Schlossbrauerei Stein sowie die Spielleiter Franz Schubert und Fred Baumann.

„Die hohe Qualität des heurigen Turniers zeigt sich nicht zuletzt in der Tatsache, dass die 91 Punkte des Fünftplatzierten

im vergangenen Jahr zum Sieg gereicht hätten“, resümierte Steinberger.

 

 

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„Alle STEINER-Biere sind sauber“

  

TU München: Keinerlei Glyphosat-Belastung in den Produkten der Schlossbrauerei – Qualität durch Regionalität

 

  

Stein a.d. Traun/Andreas Falkinger-Presse/18.3.2016

„Wir habens Schwarz auf Weiß: Im Steiner Bier ist kein Glyphosat.“ Stefan Haunberger, Geschäftsführer der Schlossbrauerei Stein, und 1. Braumeister Markus Milkreiter präsentieren das Schreiben der TU München mit den Testergebnissen des renommierten Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität. „Weder in unseren konventionellen noch in unseren Biobieren haben die Wissenschaftler Rückstände des umstrittenen Unkrautvernichters gefunden“, stellt Haunberger zufrieden fest. „Alle unsere Biere sind sauber.“

 

  

 

Überraschend sei das nicht: Glyphosat sei in Deutschland zur Vorerntebehandlung von Braugerste gar nicht zugelassen. „Wir haben vor mehr als zehn Jahren damit angefangen, die Produktion so weit wie nur irgend möglich auf regionale Rohstoffe umzustellen. Unsere Gerste kommt ausschließlich von Chiemgauer Feldern“, erklärt Haunberger. Sei diese Firmenpolitik anfangs nicht unumstritten gewesen, so könne man jetzt deutlich sehen: „Wir haben den richtigen Weg schon vor Jahren eingeschlagen.“ Der Generalverdacht, dem sich auch die Steiner aufgrund der medialen Aufbereitung der schlechten Testergebnisse von 14 vorwiegend industriell hergestellten Bieren ausgesetzt sahen, könne für die Schlossbrauerei vollständig und nachhaltig entkräftet werden.

  

Braumeister Milkreiter hatte das Chiemgauer Braugerstenprogramm gemeinsam mit Bauern und der BayWa Emertsham aufgelegt und vorangetrieben. „Unser Ziel war es, nicht mehr abhängig von Auslandsimporten zu sein. Nur wenn wir unsere Braugerste vor unserer Haustür von unseren landwirtschaftlichen Partnern anbauen lassen, können wir Einfluss auf den Rohstoff nehmen. Nur so haben wir die Garantie, dass das Produkt unsere Qualitätsansprüche erfüllt.“ Der Anbau erfolge unter ständiger Kontrolle. Milkreiter: „Fritz Picherer von der BayWa in Emertsham achtet darauf, dass das Anbauprogramm eingehalten wird. Und unsere Landwirte haben sich vertraglich verpflichtet, dieses Programm eins zu eins umzusetzen. Das lassen wir uns auch etwas kosten: Wir zahlen unseren Gerstenbauern mehr, als sie auf dem Markt erzielen könnten.“

  

„Als handwerklich orientierte Brauer handeln wir nach einem Ehrenkodex: Wir wollen das Optimale für unser Bier rausholen“, ergänzt Haunberger. „Vertrauen, Transparenz, Qualitätsbewusstsein und Zusammenarbeit sind uns extrem wichtig. Unsere Landwirte sind stolz auf ihr Produkt – das tragen sie nicht zuletzt mit den Braugerstenschildern auf ihren Feldern selbstbewusst nach außen. Brauen, wie wir es verstehen, ist eine Frage der Mentalität. Das ist uns dann auch etwas wert.“ Das Chiemgauer Braugerstenprogramm sichere höchste Produktqualität und unterstütze aktiv die heimische Landwirtschaft. „Davon profitieren alle – die Bauern, wir und unsere Kunden.“

 

Vor diesem Hintergrund hat die Schlossbrauerei Stein das nächste Projekt angestoßen: Auch die Rohstoffe für ihre Biobiere sollen zukünftig aus der Region kommen: „Wir kooperieren mit der Ökomodellregion Waginger See. Sieben Landwirte bauen heuer Biobraugerste für uns an. Mit dieser Zusammenarbeit geben wir den Biobauern nicht nur die Gewissheit, das Vernünftige und Richtige zu tun, sondern auch eine ökonomische Perspektive“, sagt Braumeister Milkreiter. Den Biogerstenbauern werde ein fairer Preis gezahlt. „Das ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Die Anforderungen an den Bioanbau und der Konkurrenzdruck sind hoch. Unsere Partnerschaft gibt den Landwirten Sicherheit.“ Mittelfristig soll die Ökomodellregion auch den Weizen für die Bio-Weißbiere Hell, Dunkel und Alkoholfrei liefern.

 

  

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 DLG/Pressedienst, Januar 2016

 

 Ausgezeichneter Bier-Genuss: DLG-Gold-Medaillen für Schloßbrauerei Stein

  

Preisträger bei Internationaler DLG-Qualitätsprüfung für Bier und Biermischgetränke – Experten von STEINER Produktqualität überzeugt

  

(DLG). Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bier und Biermischgetränke hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel jetzt die Schloßbrauerei Stein, Wiskott GmbH & Co KG aus Stein/Traun mit vier Gold-Medaillen für die Qualität ihrer Erzeugnisse ausgezeichnet. Insgesamt testeten die DLG-Experten in diesem Jahr über 1.000 Biere.                                    

  

Im Mittelpunkt der Qualitätsprüfungen standen umfangreiche Analysen im Labor und in der Sensorik. Experten des DLG-Testzentrums Lebensmittel beurteilten hierzu alle produktrelevanten Qualitätskriterien der Biere und Biermischgetränke. Voraussetzung für den Erhalt einer DLG-Prämierung war das Bestehen der umfassenden Tests. Erstmals wurde in diesem Jahr zu jedem Gold-prämierten Bier ein individuelles DLG-Geschmacks-Profil erstellt. Mit diesem ist es möglich, die besondere Geschmacksausprägung der ausgezeichneten Biere hervorzuheben.

  

„Das Reinheitsgebot feiert 2016 seinen 500. Geburtstag. Als ältestes Lebensmittelgesetz der Welt ist es einmalig und hat die deutsche Braukunst wirksam über die Jahrhunderte hinweg bewahrt. Die DLG-prämierten Biere sind würdige Repräsentanten dieser Brautradition. Denn sie zeichnen sich nachweislich durch eine hohe Qualität und ihren Genusswert aus. Alle Biere wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Projektleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel, die hohe Aussagekraft der Qualitätsprüfung und der DLG-Prämierungen. 

 

Getestete Produkte, die die DLG-Qualitätskriterien erfüllten, erhielten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze.

Alle ausgezeichneten Produkte werden im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info veröffentlicht. 

 

4 x DLG Gold für:

Steiner Export

Steiner Hell

Heinz vom Stein Weißbier hell

Chiemgau Urdunkel

 

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Stein/Traun, Dezember 2015

10-Jahre im Dienste der Schlossbrauerei Stein - Mitarbeiterehrung

 

Geehrt wurden im Rahmen der Weihnachtsfeier am 19.12.2016:

zweiter von links: Christian Eder (Außendienst Gastronomie), Elisabeth Schupfner (Erlebnisweltführerin), Michale Obermeier (Produktion)

Geschäftsführer Stefan Haunberger (links) bedankte sich herzlich mit einem Präsent für die Treue und das Engagement seiner Mitarbeiter

 

 

 

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Die Heimat entdeckt und gewonnen   

Schlossbrauerei Stein überreicht Almenpass-Gewinnern Preise im Wert von über 3000 Euro

   

Stein a. d. Traun - Andreas Falkinger

„Die Heimat zu kennen ist immer ein Gewinn.“ Reinhold Steinberger, Vertriebsleiter der Schlossbrauerei Stein, bringt das Motiv für die Aktion „Steiner Almenpass“ auf den Punkt. Die Schlossbrauerei hatte auf ihrem Almenpass zehn Almen der Chiemgauer Alpen zusammengestellt, die sich Wanderer und Bergradler im vergangenen Jahr zum Ziel nehmen sollten. Jeder, der den Besuch von mindestens acht der zehn Almen durch einen Hüttenstempel im Pass nachweisen konnte, nahm an einer Verlosung teil. Zu gewinnen waren Preise im Gesamtwert von rund 3000 Euro.

  

Als Ziele hatten die Steiner die Haaralm, die Obere Hemmersuppenalm, die Chiemhauser Alm, die Knogler Alm, die Oberauer Brunstalm, die Rachlalm, die Jochbergalm, die Moaralm, die Enzian-Hütte und die Piesenhausener Hochalm ausgegeben. „Die Resonanz auf unseren Almenpass ist überwältigend", fasste Hilde Wagner, Marketing- und Vertriebsmitarbeiterin der Schlossbrauerei, zusammen. Mehr als 1.000 Freizeitsportler nahmen an der Verlosung teil. „Wir hatten ein ganzes Fass voll abgestempelter Pässe.“ Aus diesem Fass zog der Pallinger Mittelstreckenläufer und Sponsoring-Partner der Schlossbrauerei Stein, Benedikt Huber, die 20 Gewinner. Steinberger und Wagner überreichten nun den drei Gewinnern der Hauptpreise im Bräustüberl in Stein die Gutscheine für ein Mountainbike im Wert von 1489 Euro sowie für Sportausrüstungen im Wert von 400 und 300 Euro, einzulösen beim Gewinnspielpartner Rad + Sport Schneider Traunstein. Über das Rad freute sich Ursula Seehuber aus Waging, den 500-Euro-Gutschein bekam Elisabeth Parzinger aus Bergen, und den 300-Euro-Gutschein nahm Sigi Buchner aus Eisenärzt mit nach Hause.

  

Die Gewinner der sieben 75-Euro-Gutscheine sind Annalena Freiwang aus Siegsdorf, Mark Poppendieck aus St. Georgen, Rudolf Lackner aus Altenmarkt, Verena-Tatjana Pawolleck aus Eggstätt, Elisabeth Miesgang aus Traunreut, Josef Linner aus Pittenhart und Nick Hergottshöfer aus Stein an der Traun. Aufgrund der riesigen Resonanz lobte die Schlossbrauerei spontan zehn weitere Preise aus. Die Gewinner jeweils eines Kastens Steiner Natur Radler wurden benachrichtigt. Steinberger betonte, dass sich jeder, der am Almenpass teilgenommen hat, als Gewinner fühlen dürfe: „Alle Teilnehmer haben die Schönheit und Attraktivität unserer näheren Umgebung erlebt, sich dabei sportlich betätigt und etwas für ihre Gesundheit getan. Das macht die Almenpass-Aktion auch für all diejenigen, die keine Preise bekommen haben, zu einem schönen Erlebnis, an das sie sich gern erinnern werden.“ Er kündigte an, dass der Almenpass im kommenden Jahr erneut aufgelegt wird.

 

 

 

 

Vertriebsleiter Reinold Steinberger (links) und seine Kollegin für Vertrieb/Marketing Hilde Wagner (rechts)

überreichten im Bräustüberl Ursula Seehuber, Elisabeth Parzinger und Sigi Buchner die Hauptpreise. Foto: fal

 

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Schnaitsee, 8. Juni 2015  

Die Fa. „Scherer`s tägliche Frische“ aus Schnaitsee feiert heuer „110-jähriges-Betriebsjubiläum“.

 

Aus diesem Anlass machte sich Georg Scherer sen. (Bäckermeister der 3. Generation) Gedanken,

was man besonderes dazu aus der eigenen Bäckerei beitragen kann.

In Zusammenarbeit mit der Schlossbrauerei Stein entstand die Idee, ein Bierbrot zu entwickeln,

wobei die STEINER Bierspezialität „Chiemgau Urdunkel“ bei der Rezeptur Verwendung findet.

Die Qualität des Bieres ist dabei sehr entscheidend:

Beim „STEINER Chiemgau Urdunkel“  wird ausschließlich Braugerste aus dem Chiemgau verwendet – vor allem

die Sommergerste der Sorte „Grace“ eignet sich besonders für schmackhaftes Bier. Mehr als 100 Chiemgauer Landwirte beliefern die Brauerei.

  

Weil Qualität oberstes Gebot ist, verlangt die Schlossbrauerei Stein von den Bauern u.a. die

Verwendung von zertifiziertem Saatgut sowie die Einhaltung geregelter Fruchtfolge.

Somit ist eine hervorragende Braugerstenqualität gesichert.

  

Braumeister Markus Milkreiter erklärt, wie eine Vermischung mit anderer Braugerste ausgeschlossen wird:

Die Landwirte liefern die Chiemgauer Braugerste ans Lagerhaus, von wo aus sie in eine

von der Brauerei ausgewählte Mälzerei geht.

Separat und rein wird dann das Gerstenmalz an die Schlossbrauerei Stein zurückgeliefert.

  

Auch in der Bäckerei Scherer wird ausschließlich mit einheimischem Mehl gebacken und dazu der

Drei-Stufen-Sauerteig selbst hergestellt. Die Mehlmischung beim Bierbrot ist 80 % Roggenmehl und 20 % Weizenmehl.

 

Das Wasser wird durch Bier ersetzt und die Brotgewürzmischung etwas erhöht, damit ein würziges,

schmackiges und krustiges Brot entsteht. Gebacken wird auf Steinplatten, dies garantiert einen festen Boden,

hervorragende Kruste und lange Haltbarkeit.

  

Dies ist der Bäckerei Scherer nach einigen Testbackphasen sehr gut gelungen und fand auch im Rahmen einer Verkostung

bei den Bauereimitarbeitern viel Lob.

  

Seit 1. Juni gibt es das „Chiemgauer Urdunkel Bierbrot“ jetzt in allen Scherer Filialen als „Brot des Monats“

dazu gibt es eine Flasche „STEINER Chiemgau Urdunkel“ gratis.

 

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 DLG/Pressedienst, Februar 2015    

Ausgezeichneter Bier-Genuss: DLG-Medaillen für Schloßbrauerei Wiskott aus Stein 

 

Biere im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung von Experten prämiert 

  

(DLG). Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bier und Biermischgetränke hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel jetzt die Schloßbrauerei Wiskott aus Stein mit vier Gold-Medaillen für die Qualität ihrer Erzeugnisse ausgezeichnet. Insgesamt testeten die DLG-Experten in diesem Jahr über 800 Biere.

 

Im Mittelpunkt der Experten-Tests standen umfangreiche Analysen im Labor und in der Sensorik. In allen produktrelevanten Qualitätskriterien wurden die Biere und Biermischgetränke dabei von den Experten des DLG-Testzentrums Lebensmittel beurteilt. Um eine der DLG-Prämierungen zu erhalten, mussten die Biere diese umfangreichen Testkriterien bestehen.

 

„Im nächsten Jahr feiert das Deutsche Reinheitsgebot für Bier seinen 500. Geburtstag. Die DLG-prämierten Biere sind würdige Repräsentanten dieser Brauertradition. Denn sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und einen besonderen Genusswert aus. Alle Produkte wurden dafür in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Projektleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel, die hohe Aussagekraft der Qualitätsprüfung und der DLG-Prämierungen.

 

Getestete Produkte, die die DLG-Qualitätskriterien erfüllten, erhielten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze. Alle ausgezeichneten Produkte werden im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info/Bier veröffentlicht.

  

 4 x Gold für 

 

STEINER Export

  

STEINER Chiemgau Hell

  

STEINER Chiemgau Urdunkel

  

Heinz vom Stein Weißbier hell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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